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WHY Change & Organisation Development

Alles ist in Bewegung: das Geschäft, die Rahmenbedingungen und die Menschen verändern sich in einer noch nie dagewesenen Geschwindigkeit.

Für einige Unternehmen entsteht der Eindruck eines Frosches im Kochtopf. Zunächst wird das Wasser angenehm warm, dann realisiert der Frosch, dass das Wasser schon zu heiß ist, um rauszuspringen. Bei Unternehmen ist das die „Disruptionsfalle“. Leicht steigendes Geschäft - und plötzlich ist alles anders.

Für die meisten Unternehmen ist das Wasser noch nicht mal warm, aber der Blick über den Kochtopfrand zeigt, dass sich wesentliche Parameter verändern und weiterhin instabil bleiben. Die Beraterwelt nennt das die VUKA-Welt: Volatil, Unsicher, Komplex und Ambigiös. Daher entschließen sich fast alle Unternehmen derzeit dazu, sich zu „agilisieren“, um in einer schwierigen Welt beweglich zu bleiben.
 

Es gibt keine Standardlösung!

Es gibt viele Missionare in diesem Geschäft um die Agilität, die krude Theorien in die Welt setzen. In sich geschlossen gibt es auch spannende Systeme wie z.B. Spotify, die erfolgreiche neue Organisationsmodelle entwickelt haben. Nur lassen sich diese Systeme nicht einfach auf eine hausgemachte, tradierte Organisation stülpen.

Daher ist der Weg einer neuen Organisationsentwicklung, welchen Ausgangspunkt auch immer diese haben mag, der einer sehr individuell gewählten Herangehensweise und Vorgehensstrategie. Abhängig von Ihrer Unternehmenssituation, der Geschäftsstrategie und der Unternehmenskultur mit allen Menschen die Ihr Unternehmen gestaltet haben.

In vielen Fällen macht auch eine agile Projektstruktur Sinn, um die Geschwindigkeit hoch zu halten. Dabei werden Erhebungsphase und Umsetzung überlappend betrieben, um möglichst agil auf neue Aspekte in der Umsetzung reagieren zu können. Dabei testet die Organisation mehr und erlernt Fehlerkultur und Leichtigkeit in der Umsetzung.
 

Es macht mehr Spaß.

Die gute Nachricht ist, dass nach einer erfolgreichen Organisationsentwicklung sowohl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch Führungskräfte mehr Freude an dem haben, was sie tun. Denn die Grundprinzipien von neuen Organisationen ­– ob sie agil, digital oder anders heißen ­– sind: mehr Verantwortung auf den Einzelnen übertragen, mehr Empowerment in der Organisation erzeugen und Potenziale entfalten lassen. Und das macht dem Einzelnen mehr Spaß.
 

Mmmmh, komplex!

Für BDO ist die Auflösung von komplexen Fragestellungen quasi ein Leibgericht. Denn hier können wir unsere Stärken der Collaboration entfalten. Wir predigen kein Wasser und trinken im Anschluss Wein. Der Geschäftsbereich People & Organisation ist seit vielen Jahren agil und verfügt über wertvolle eigene Erfahrung in neuen Organisationsformen.

Denn in Organisationstransformationen können die Querverbindungen einiges an Komplexität erzeugen. Etwa braucht die Veränderung in Organisationen das Skill- und Mindset von modernen Organisationen – das es zu entwickeln und trainieren gilt. Möglicherweise ist die Veränderung zu stark und braucht Unterstützung von Change Management Beratern – oder die Veränderung der Governance lässt sich nicht mehr in den Compliance Systemen abbilden, die Pouvoirregelungen werden von der Konzernrevision nicht akzeptiert, die neue Organisationsstruktur lässt sich im SAP nicht abbilden oder die MbO-Systeme sind nicht kompatibel... und vieles, vieles mehr.

All das lieben wir. Und noch lieber lösen wir diese Problemstelkungen für Sie.
 


Das können nicht viele. Unsere Beraterinnen und Berater haben mehrjährige Expertise in der Veränderung von Organisationen und dabei jeder sein Steckenpferd, hier unsere Besten aus der Organisationsentwicklung:
 

Sören Buschmann

High-End-Stratege, liebt strategische Herausforderungen mehr als alles andere und denkt sich gerne tief in die Geschäftsmodelle seiner Kundinnen und Kunden ein. Kreativität ist sein zweiter Vorname, was auch so manche Kundinnen und Kunden überrascht. Dafür sind die Ergebnisse erfrischend anders und jedenfalls individuell.
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Hannes Gsellmann

begleitet Prozesse gerne aus den Augen der betroffenen Menschen. Wie werden sie sich fühlen, was könnte was auslösen, wie kann man Menschen involvieren und beteiligen? Wie Ängste reduzieren und welche Einflussmöglichkeiten haben Führungskräfte? Diese Fragen sind für ihn essenziell - damit alle im Zug sitzen, wenn er fährt.
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Manuel Ster

unterstützt seit vielen Jahren Unternehmen in Veränderungs- und Organisationsentwicklungsprojekten. Dabei ist sein Motto: „Menschen sind keine trivialen Maschinen.“ In den von ihm begleiteten Projekten versteht er es gut, die strategischen, prozessorientierten „Hard Facts“ mit den sogenannten „Soft Facts“ zu kombinieren und dadurch nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.
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Caroline Blum

Findet Spaß daran, Komplexität zu hinterfragen, Zusammenhänge zu erkennen, Knoten zu entwirren, Verbindungen herzustellen und Lösungen zu erarbeiten. Ob konventionell oder unkonventionell - stets im Sinne der Sache und aller Beteiligten.
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