• Diagnostik

Diagnostik

 

Die Qualität Ihres Unternehmens liegt nicht zuletzt in der Feinabstimmung Ihrer Strukturen begründet. Wenn alle am richtigen Ort ihre besten Leistungen erbringen sollen, sind verlässliche Beobachtungen oberstes Gebot. Künstliche Situationen & standardisierte Testverfahren schaffen in der Regel künstliche & trügerische Abbilder. Unsere nicht alltäglichen Alltagssimulationen hingegen garantieren realitätsnahe Schlüsse zur Evaluierung & Optimierung von bestehenden Fähigkeiten und Potenzialen.

 

DIE METHODIK: WHAT YOU SEE IS WHAT YOU GET/HAVE

  • Klassische Eignungsdiagnostik durch standardisierte 0815-Testverfahren überlassen wir unserem Mitbewerb. Diese liefern Ihnen bei Management Audits, Assessments und Potenzialanalysen vor allem eines: die Selbsteinschätzung des Kandidaten in Bezug auf bestimmte "Eigenschaften" oder "Fähigkeiten". 
    Davon auf ein bestimmtes Verhalten in zukünftigen Arbeitssituationen zu schließen, scheint zu risikoreich.
     
  • Zwei Fehlerquellen stecken in den traditionellen Verfahren:
    1. Das Ergebnis eines Testsystems ist somit jeweils nur so gut, wie die Selbstreflexion des Getesteten ist. Je größer die blinden Flecken in der Eigeneinschätzung des Getesteten, desto "falscher" ist das Testergebnis. 
    2. Das Messen von Eigenschaften wie z.B. "Extrovertiertheit" erfordert völlig ungesicherte Zusatzannahmen, um damit zu einer Bewertung zu gelangen (z.B. die Annahme, dass ein guter Verkäufer extrovertiert sein muss).
  • Unsere Kunden wollen konkret wissen, wie sich Kandidaten in diesem speziellen Unternehmen, in dieser spezifischen Position, in künftigen, erfolgskritischen Situationen verhalten werden. 
    Genau darauf konzentrieren wir uns, indem wir - wie auch im Training - diese erfolgsentscheidenden Situationen herausarbeiten ("Critical Incidents") und simulieren.
    So können unsere Kunden selbst beobachten und beurteilen, wie sich die Kandidaten in diesen kritischen Situationen tatsächlich verhalten.
     
  • In der Potenzialanalyse sitzt ein zu evaluierender Teilnehmer daher einen Tag in seinem (fiktiven) Büro, arbeitet für ein Unternehmen, das sein eigenes sein könnte, findet morgens einen Laptop mit bis zu 100 neuen Emails vor, die abzuarbeiten sind. Diese beinhalten strategische Konzeptaufträge, operative Anweisungen, wichtige und auch unwichtige Informationen, Aufforderungen zu Entscheidungen, Informationen über Konflikte, bevorstehende Termine u.ä.. Im Terminkalender sind typische Termine eingetragen, die dann im Verlauf des Tages in Simulation auch tatsächlich stattfinden. Reklamationsgespräche mit Kunden, Konfliktgespräche mit Mitarbeitern, Vorstandspräsentationen, Schnittstellengespräche, Klärungsgespräche über Zuständigkeiten und Ressourcen, Erstgespräche mit Kunden und Lieferanten, Moderationen mit internen Kollegen mit widersprechenden Anliegen u.ä.
     
  • Das Verhalten der zu evaluierenden Leaders wird somit in realitätsnahen Situationen beobachtet und auf seine Auswirkungen eingeschätzt. Denn das Beobachten von realem Verhalten in realen Situationen liefert die validesten Ergebnisse. Wir nennen das "Real Business Simulation".

 

DAS BEDEUTET SOMIT:

  • Critical Incident Methodik in Simulationsumgebungen
  • Gesicherte Fremdeinschätzungen anstatt reiner Selbstbild-Testungen
  • Für einzelne Auswahlentscheidungen bei größeren Entwicklungsprojekten
  • Spezialtool "Teamdiagnose"
  • Spezialtool "Unternehmenskulturdiagnose"