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  • Digitalisierung der Zahlungsdienstleistungen

Interview mit Stefan Kurz, Partner BDO:

Wie hat sich der österreichische Markt für Zahlungsdienstleister entwickelt?

Der digitale Zahlungsverkehr boomt. Der Markt hat sich – über die Banken hinausgehend – stark vergrößert. BigTechs, also multinationale Konzerne, wie Google und Amazon, werden immer präsenter und stellen etablierte Unternehmen vor Herausforderungen. Da in Österreich nach wie vor Cash-Transaktionen dominieren, bietet der Markt unverändert gute Entwicklungsmöglichkeiten für innovative Zahlungsdienstleister.     

Welche regulativen Änderungen gibt es?

Im Zahlungsdienstegesetz (ZaDIG 2018) wurden insbesondere die Third Party Provider miteinbezogen, womit der Regelungsbereich neu definiert wurde. Dies ermöglicht Unternehmen aus dem Financial Technology Bereich (FinTechs) nach einer Konzessionierung bzw. Registrierung, Zahlungsauslöse und Kontoinformationsdienste anzubieten.   

Inwieweit verändert sich der Aufgabenbereich der Abschlussprüfer?

Derzeit wir seitens FMA, Banken sowie der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer diskutiert den Umfang der Abschlussprüfung hinsichtlich Risikomanagement und IT-Sicherheit bei Zahlungsinstituten zu erweitern.

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