Die Versorgungsanalyse „Perspektiven zur Gesundheitsversorgung 2040" ist das zentrale Ergebnisdokument der Reformpartnerschaft Österreich und zeigt, wie sich das österreichische Gesundheitssystem bis 2040 hinsichtlich Versorgungsqualität, Zugänglichkeit, Personalbedarf und Kosten entwickeln könnte.
Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMASGPK) hat die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) gemeinsam mit BDO und dem Entwicklungs- und Planungsinstitut für Gesundheit (EPIG) im Rahmen der Reformpartnerschaft Österreich die Versorgungsanalyse erarbeitet. Zwischen November 2025 und April 2026 wurden die Entwicklungspfade der österreichischen Gesundheitsversorgung bis 2040 hinsichtlich Versorgungsqualität, Zugänglichkeit, Personalbedarf und Kosten systematisch bewertet.
Seitens BDO war Sophie Noll als Co-Autorin an der Erarbeitung der Versorgungsanalyse beteiligt; Johannes Hohenauer, Partner und Health Care Experte bei BDO, übernahm die fachliche Begleitung des Projekts.
Das Abschlussdokument mit allen Details ist hier abrufbar: Perspektiven zur Gesundheitsversorgung 2040
Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMASGPK) hat die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) gemeinsam mit BDO und dem Entwicklungs- und Planungsinstitut für Gesundheit (EPIG) im Rahmen der Reformpartnerschaft Österreich die Versorgungsanalyse erarbeitet. Zwischen November 2025 und April 2026 wurden die Entwicklungspfade der österreichischen Gesundheitsversorgung bis 2040 hinsichtlich Versorgungsqualität, Zugänglichkeit, Personalbedarf und Kosten systematisch bewertet.
Was zeigt die Versorgungsanalyse 2040?
Die Analyse liefert klare Ergebnisse zu drei möglichen Reformpfaden für das österreichische Gesundheitssystem:- Ohne weitere Reformen verschärft der demografische Wandel den Ressourcen-, Personal- und Finanzierungsdruck im Gesundheitssystem deutlich.
- Das Szenario „Status Quo +“ verbessert die Versorgung punktuell, verstärkt aber regionale Unterschiede und bringt nur begrenzte Effizienzgewinne.
- Das Szenario „Stufenverschiebung“ mit gestärkter, steuernder Primärversorgung erzielt signifikante Effizienz- und Qualitätsgewinne bei überschaubarem Umsetzungsrisiko und wird als vorrangiger Reformpfad empfohlen.
- Das Szenario „Grüne Wiese“ zeigt zusätzliches Effizienzpotenzial durch eine vollständige Neugestaltung, ist aber mit höheren Transitionsrisiken verbunden.
Welche Bereiche deckt das Dokument ab?
Das Dokument liefert eine fachlich-inhaltliche, szenarienbasierte Grundlage für die strategische Weiterentwicklung der österreichischen Gesundheitsversorgung – als strategischer Überblick, nicht als Planungs- oder Umsetzungsgrundlage für konkrete Standort-, Struktur- oder Kapazitätsentscheidungen.Seitens BDO war Sophie Noll als Co-Autorin an der Erarbeitung der Versorgungsanalyse beteiligt; Johannes Hohenauer, Partner und Health Care Experte bei BDO, übernahm die fachliche Begleitung des Projekts.
Das Abschlussdokument mit allen Details ist hier abrufbar: Perspektiven zur Gesundheitsversorgung 2040
