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Nachbericht zur Veranstaltung: Was kommt nach dem Euribor?

18 Dezember 2018

Abseits der Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit wird bereits intensiv an der Ablöse der seit über 40 Jahren bestehenden Referenzzinssätze EURIBOR, LIBOR, etc. gearbeitet. Mit den im Laufe des Jahres 2018 ergangenen technischen Standards wurden bereits entsprechende Schritte zur Reform der Referenzzinssätze in Europa getan. Dies wird nicht nur enorme Auswirkungen auf die globale Finanzindustrie haben, sondern auch alle Wirtschaftsteilnehmer betreffen, die über variabel verzinste Produkte wie z.B. Kredite, Wertpapiere oder auch Einlagen verfügen. Und auch der Zeitrahmen ist angesichts der enormen Auswirkungen äußerst kritisch: In Europa fordert die EU-Benchmark-Verordnung eine Ablöse der bestehenden EURIBO-Referenzzinssätze bereits mit Ende 2019, Großbritannien und die USA streben eine Ablöse der Referenzzinssätze ab 2021 an.

Was bedeutet das für das Rechnungswesen (Derivatebewertung, Vertragsmodifikation, Sicherungsbilanzierung, Funds Transfer Pricing, etc.) bzw. zivilrechtlich (Vertragsanpassungen, Verbraucherschutz, etc.)? Wie sehen die neuen Referenzzinssätze aus?

Ihr Ansprechpartner:

Michael Hammer
Director BDO
01/537 37 797
michael.hammer@bdo.at


Die Unterlagen zum Vortrag finden Sie hier:

 

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